Wer bin ich, und wie viel davon sind andere?

Wie?
Wie viel davon sind andere?
Ich bin doch ich!
Sicher?

Oft versucht man mit einem Harmoniebedürfnis es anderen recht zu machen. Mit jeder Person die man so trifft, hüpft man dabei einfach in eine andere Rolle hinein. In die, mit der man glaubt in den Augen des Anderen am besten gesehen und gemocht zu werden.

 

Man nimmt so viele verschiedene Verhalten und Ansichten an. Dabei entsprechen diese manchmal gar nicht den eigenen Überzeugung. Das jedoch bekommt man schon gar nicht mehr mit, denn die Maschinerie des Gefallenwollens läuft einfach schon viel zu lange.

Ich selbst war jemand, der sich sehr leicht beeinflussen ließ. Ich hatte zu einigem meine eigene feste Meinung. Bei anderem dachte ich nur, es wäre meine, aber wie ich später feststellen musste, war es die des Anderen. Das entstand häufig, wenn mein Gegenüber seine Ansichten mit solchem Nachdruck äußerte, dass sie wie in Stein gemeißelt im Raum standen.

Wenn ich diese Ansichten dann jemand anderem erzählt habe, musste ich feststellen, dass dieser wieder eine ganz andere Meinung zu diesem Thema hatte. Logisch, in einer guten Diskussion gibt es immer mehrere Ansichten. Aber wollte ich diskutieren?

Ich war am Ende frustriert, verunsichert und auch verwirrt. Wenn ich ehrlich bin, hätte man mich in diesen Situationen auch wie ein Fähnchen im Wind bezeichnen können. Zudem habe ich mich furchtbar unwohl und zum Teil sogar noch persönlich angegriffen gefühlt. Mein Wunsch nach Anerkennung, oder das Harmoniebedürfnis, hat sich dabei durch den entstandenen Meinungskonflikt absolut nicht erfüllt.

Ich habe erst lernen müssen, dass Meinungen, die wie in Stein gemeißelt ausgesprochen werden, häufig nichts mit mir zu tun haben. Mir ist aufgefallen, dass dies aus völlig unterschiedlichen Gründen geschehen kann. Der Andere:

  • ist nun einmal der festen Ansicht und tut diese kund
  • hat ein Problem mit diesem Thema und ist in rage
  • ist selbst unsicher und neigt dazu, dies mit starken Aussagen zu kompensieren.

Ich selber gehe, wenn jemand diese Tonlage anschlägt, mittlerweile innerlich einen Schritt zurück. Ich brauche einfach Abstand. Es ist mir nicht immer sofort klar, was mich an den Aussagen von Anderen stört. Oft ist es eher ein Unbehagen oder ein … ja, einfach ein Instinkt, dass in diesem Gespräch gerade etwas für mich nicht stimmt. In diesem Fall nehme ich mir dann die Zeit, meine eigene Meinung dazu zu bilden.

Es ist wichtig zu prüfen, ob die Aussagen des Gegenübers auch die eigenen sind.

Wenn es mir im Gespräch nicht gelingt, mich zu distanzieren oder abzugrenzen, dann kann es auch schon sein, dass ich den Raum falls nötig unter einem Vorwand verlasse.

Die eigene Version finden

Ein weiteres Thema ist der Selbstschutz vor gut gemeinten Ratschlägen anderer. Diese kommen zum Großteil völlig ungefragt. Diese Geschichte beschreibt dies gut. Vater und Sohn bewegen sich auch wie Fähnchen im Wind.

Über die Schwierigkeit, es allen recht zumachen

Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen von Keshan. Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte. „Der arme Junge“ sagte da ein Vorübergehender. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft.“ Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.

Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme: „So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer Vater nebenherläuft.“ Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater sich hinter ihm auf den Esel zu setzen.

„Hat man so etwas denn schon gesehen?“ keifte eine schleierverhangene Frau, „Solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre er ein Diwan, die arme Kreatur!“ Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen vom Esel herunter.

Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: „So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, Euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von Euch trägt?“ Der Vater schon dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter seines Sohnes.

„Gleichgültig was wir machen“ sagte er, „es findet sich doch jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten.“

(Aus Peseschkian, 1979)

Diese Geschichte zeigt wirklich den Extremfall. Aber letztendlich kennst du das doch bestimmt auch. Du machst etwas, bestimmt auch sogar überzeugt, und dann kommt jemand vorbei und wirft dir achtlos einen Kommentar vor die Füße. Du stellst plötzlich das, was zuvor völlig selbstverständlich war, nun in Frage.

Vielleicht hat der andere ja recht?
Vielleicht weiß er es besser?
Oh je, das habe ich noch gar nicht bedacht.

Und dann ziehst du los und veränderst… Daran ist zunächst einmal gar nichts falsch. Denn wenn du so weiter machst wie bisher, könnte dir wirklich etwas entgehen. Spätestens aber, wenn du merkst, dass diese Änderung dir einfach nicht steht, solltest du entweder zu „deiner alten Version“ zurückkehren oder etwas ganz neues erfinden.

Aber manchmal bitten wir ja auch um Antworten. Kennst du das? Man möchte von anderen eine Meinung zu einem bestimmten Thema und macht damit ein Fass ohne Boden auf. Ich stelle immer wieder fest, wie gerne andere Menschen bei einer gestellten Frage zu einem Problem ihre Meinung äußern.

Zum Beispiel:

  • Wie gefällt dir…?
  • Was machst Du, wenn du…?
  • Was würdest Du tun, wenn…?

Ich habe dies mit Freuden bei Facebook genutzt, um zu sehen auf was für Ideen andere Menschen beim Problem xy kommen. Welch eine Vielfalt an Antworten da zu Tage kommt, ist wirklich erstaunlich. Es kann aber deswegen passieren, dass man am Ende gar keine Ahnung hat, was man nun letztendlich tun soll und ist so schlau wie vorher.

An dieser Stelle hilft nur Abstand nehmen und alles erst einmal ein paar Tage sacken lassen. Und am Ende: Das machen, was du für richtig hältst.

Wie du das heraus bekommst?

Zuerst einmal sortierst du all das aus, was dir auf den ersten Blick so gar nicht zusagt. Das ist meist noch der leichteste Teil 😉

Dann nimmst du deine engere Auswahl, bei der du so gar keine Entscheidung treffen kannst (dies sind ja meist nicht mehr so viele Optionen), und wirfst eine Münze.

Ja, du hast richtig gelesen.

Wirf eine Münze.

Wenn du sich nicht entscheiden kannst, dann ist es doch egal, welche Entscheidung du triffst. Wenn beim Abwägen der Optionen alles eine gleiche Gewichtung in der Waagschale bekommt, dann ist das was wir tun doch eigentlich egal, oder?

Nicht?

Sehe ich auch so.

Aber das bekommst du erst heraus, wenn du überhaupt eine Entscheidung triffst. Daran bin ich oft lange Zeit gescheitert und habe mich manchmal völlig zerrissen gefühlt. Ich konnte einfach keine Entscheidung treffen. Komischerweise ging mir das immer nur so mit Kleinigkeiten, die großen Entscheidungen gingen mir schon immer leicht von der Hand.

Also. Die Münze ist geworfen. Die Entscheidung getroffen.

Wenn du dich jetzt auf das Ergebnis voll und ganz konzentrierst spürst du ganz schnell, ob du die für dich richtige Entscheidung getroffen habst. Oft geht es mir dann so, dass ich im selben Moment spüre, dass mir die andere Option doch aus bestimmten Gründen besser gefällt. Und zack hast du deine Version gefunden 🙂

Dieselbe Methode hilft übrigens auch, wenn beide Optionen dir eigentlich überhaupt nicht gefallen, aber leider keine anderen zur Verfügung stehen. Du kannst so bestimmen, was das kleinere Übel darstellt.

Ach und nicht zu vergessen. Jede Entscheidung kann geändert werden. Manchmal ist das mit etwas mehr Aufwand verbunden. Aber es ist nie zu spät deine Meinung zu ändern, wenn du spürst, dass dies notwendig ist. Es ist so wichtig um Selbstachtung zu erlangen, der eigenen inneren Stimme zuzuhören. Wir wissen meist ziemlich gut, was wir selbst wollen und für richtig halten.

Schreibe mir in den Kommentaren von deinen Erfahrungen.

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Bildquelle: unsplash.com

Das Gefühl hinter dem Gefühl
Die Angst davor missverstanden zu werden



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15 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Janine,

    hier hast du glaube ich ein Thema getroffen, das viele von uns betrifft. Wie leicht läßt man sich doch immer wieder in seiner Meinung von anderen beeinflussen! Innezuhalten und in sich zu spüren, was wirklich die eingene Meinung, der eigene Weg ist, das ist denke ich essentiell, um der eigenen Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen.
    Vielen Dank für die wertvollen Denkanstöße!

    Liebe Grüße,

    Kiwi

    1. Liebe Kiwi,
      ganz herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar. Es hat mir so sehr Freude bereitet, diesen Artikel zu schreiben und zu animieren, den eigenen Weg zu finden und damit authentisch und zufrieden zu sein.
      Herzliche Grüße,
      Janine

  2. Liebe Janine,
    herzlichen Dank für diesen tollen Artikel, der uns doch irgendwie alle betrifft. Wir haben als Kind gelernt, das zu tun, was Mama und Papa gefällt … und wenn wir es nicht getan haben, gab es oft Ärger. Auch wenn ich durchaus bestärkt wurde, meinen eigenen Weg zu gehen, habe ich doch auch das „mach-es-vielen-oder-am-besten-allen-Recht“-Gen in mir und habe lange gebraucht, meine eigenen Bedürfnisse etwas mehr nach vorn zu holen. Täglich eine neue Herausforderung der ich mich gern stelle!
    Ich wünsche Dir viel Erfolg auf DEINEM Weg!
    Herzlichst
    Christine

    1. Liebe Christine,
      es ist toll, dass Du auf Deinem Weg bereits bist. Natürlich bleibt es bei diesem „Gen“ immer eine Herausforderung, und je nach Situation kann es sehr schwer fallen, seinen eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber wie Du es sagst, es lohnt sich dran zu bleiben und Übung darin zu bekommen. Mit der Zeit wird es einfacher.
      Liebe Grüße, Janine

  3. Hallo Janine,
    oh ja, das Gefühl, es allen recht machen zu wollen, kennt wohl ein jeder ;).
    Irgendwie machen wir uns oft viel mehr Gedanken über andere als über uns selbst.

    Aber ich merke momentan, wie befreiend es ist, wenn man seinen eigenen Weg geht und das macht, was für einen selbst am besten passt. Und es gibt zwar immer Menschen, die das nicht ganz nachvollziehen können, aber dafür kommen viele andere, die einen bestärken :)! Und dann macht’s umso mehr Spass :)!

    lg, Julia

    1. Liebe Julia,
      eigentlich schade, dass wir uns häufig mehr Gedanken um andere machen, als um uns selbst, oder?
      Toll, dass Du bereits auf deinem Weg bist. Auch ich kann Dich dabei nur bestärken diesen immer weiter zu gehen, auch wenn der eine oder andere Gegenwind kommt. Einige sagen einem immer so abschätzig, dass man sich „so“ verändert hat. Sie übersehen dabei, wie gut es uns damit geht. Super, dass Du bereits deinen Blick auf die Menschen richtest, die Dich bestärken. Das potenziert gleich das Gefühl innerer Zufriedenheit und Gelassenheit.
      Danke für Deinen Beitrag!
      Liebe Grüße,
      Janine

  4. Hey Janine,

    ich kann mich den Worten von Julia nur anschließen.

    Hier muss ich an den Zug des Lebens denken. Es steigen Menschen mit in unser Abteil, fahren einige Zeit mit uns und man ist glücklich, sie getroffen zu haben. Während andere widerum früh aussteigen und wir nicht traurig darüber sind.

    Auch ich habe mich lange von Meinungen anderer beeinflussen lassen und habe später erst bemerkt, dass ich meine eigenen Gefühle über die verfassten Äußerungen geopfert habe.

    Danke Dir.

    Bettina

    1. Liebe Bettina,
      sich von jemand anderen beeinflussen zu lassen hat leider immer die eigene Unzufriedenheit im Endergebnis. Wichtig ist, sich immer selbst treu zu bleiben und wenn ein guter Kontakt plötzlich komisch wird, keine Änderung in Sicht ist und man sich anfängt zu verbiegen, auch die Konsequenzen daraus zu ziehen. Das kann dann plötzlich wie eine Befreiung sein und man ist sich selbst wieder näher.
      Den Zug des Lebens kenne ich auch und es ist ein wirklich gutes Beispiel dafür, dass wir nicht ewig unsere Zeit mit den selben Menschen verbringen. Einige bleiben, andere gehen, oder man selbst.
      Liebe Grüße,
      Janine

  5. Hallo Janine,
    wunderbarer Artikel, der es wirklich am „wunden Punkt“ trifft.
    Ich denke es ist völlig egal, was du machst oder auch nicht machst… du wirst immer auf Leute treffen, die das gut finden, die dem neutral gegebenüber stehen und Leute, die das schlecht oder blöd finden. Willst du dich hier anpassen oder verbiegen… du bist sowieso von vornherein chancenlos.
    Deshalb einfach das eigene Ding machen und wie du so schön geschrieben hast… abgrenzen und sein Innerstes beschützen 🙂
    So erreichst du deine Ziele und bist auch noch zufrieden und glücklich damit!
    Liebe Grüße
    Petra

    1. Liebe Petra,
      genau dessen sollte man sich immer bewusst sein. Und daher immer wieder nach Innen spüren, was für einen selbst gut und stimmig ist und für das eigene Wohlergehen sorgen.
      Liebe Grüße
      Janine

  6. Dieses Thema trifft mich immer wieder recht tief. Damals als ich klein war, habe ich versucht immer das zu machen was meine Eltern wollten und dennoch gaben sie mich weg. Aber ich war Kind und verstand es nicht. Ich bekam die Chance einer neuen Familie, und auch da habe ich alles bestmögliche getan um ja nicht anders zu handeln, zu denken oder zu reden, damit mir dieses nicht wieder verloren ging. All das setzte ich fort bis ins Alter von knapp 40 Jahren. Immer wieder versprachen sie mir Dinge. Materielles lehnte ich ab, ich war brav weil ich etwas anderes erhoffte, aber das gab es für mich nicht und dennoch war ich imme im festen Glauben es je erhalten zu können. Es kam anders, alle Versprechungen wurden weggeworfen und man ließ mich allein zurück, mit dem Satzt ih würde das Leben schon schaffen. Ich hatte nur für dies Familie gelebt und alle Warnungen die ich erhalten hatte schoss ich in den Wind. In einer neuen Arbeit verfiel ich ins gleiche Muster und tat was andere wollten, lies sogar mit mir machen was andere für gut befanden. Bis zu dem Tag wo ich sagte, halt stop, nein ich will nicht so sein wie andere mich wollen. Nur sind diese Worte leichter gesagt als getan und ich habe nun einen langen schweren Weg vor mir. Aber immerhin, ich habe erkannt, das ich mein Leben lang das Leben gelebt habe, welches andere von mir wolten, aber nie wirklich mein eigenes.

    Einen herzlichesn Gruß Relax

    1. Hallo!
      Es tut mir leid, dass Du immer wieder diese Erfahrungen machen musstest. Die Hoffnung gibt man nie auf und rutscht daher von einer Situation in die nächste, denn eigentlich will man immer noch ganz bestimmten Personen (meist jemandem aus der Familie) gefallen. Ja, es braucht seine Zeit bis diese alten Muster unterbrochen sind, aber Du hast den wichtigsten Schritt dazu bereits gemacht. Wie wunderbar, dass Du für Dich beschlossen hast, dass es so nicht mehr weiter gehen soll. Sei milde mit Dir und versuch immer wieder „Deinen“ Kurs zu halten. Wenn ich Dich dabei unterstützen soll, um den Weg etwas einfacher zu gestalten, vereinbare gerne ein Gespräch mit mir.
      Sei mutig und lebe Dein Leben, was auch immer andere dazu sagen.
      Liebe Grüße
      Janine

  7. Liebe Janine,

    ein schöner Beitrag und vor allem: toll gesprochen! 🙂
    Ein Grund, warum wir im Gegenüber Bestätigung suche ist ja auch evolutionär bedingt. „Früher“ war es überlebenswichtig, in der Gemeinschaft zu leben und nicht ausgestoßen zu werden. Allein war ein Überleben gar nicht möglich. Daher fällt es uns heute noch oft schwer, uns abzugrenzen von anderen oder von gängigen Meinungen.
    Mir hat diese Information sehr geholfen, mein Harmoniebedürfnis als natürliche, menschliche Sache zu verstehen, die heute aber eben einen ganz anderen Stellenwert hat. Ich muss die Gemeinschaft selber definieren, deren Meinung mir wichtig ist: zum Beispiel Familie und Freunde. Alle anderen Meinungen bestehen unabhängig von mir und gelten in einer anderen Gemeinschaft – nicht für mich.

    Herzliche Grüße
    Cathrin

    1. Liebe Cathrin,
      danke für das liebe Feedback 🙂
      Ich kann mir gut vorstellen, dass es hilfreich war zu Erkennen, das hier ein durchaus „natürlicher“ Prozess vorgeht. Und trotzdem hilft es nicht das Harmoniebedürfnis um jeden Preis herstellen zu wollen und damit die eigenen Kapazitätsgrenzen zu sprengen. Du machst das genau richtig dir selbst zu überlegen, wessen Meinung für Dich wichtig ist und welche nicht. Klasse!
      Liebe Grüße,
      Janine

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